
ChargePoint Ladestationen und Ladesoftware für Unternehmen
Ladeinfrastruktur oder reine Ladesoftware konfigurieren, bestellen und professionell umsetzen lassen – mit Hardware, OCPP-Integration, Cloud-Management, Installation, Wartung und Support aus einer Hand.
Ladelösungen und Softwareanwendungen für Unternehmen und Fuhrparks
ChargePoint verbindet Ladehardware mit cloudbasierter Ladesoftware und Softwareanwendungen für Verwaltung, Monitoring, Nutzersteuerung und Abrechnung. Ancud IT liefert komplette Ladeprojekte oder integriert eine reine Softwarelösung in bereits vorhandene, technisch kompatible Ladestationen verschiedener Hersteller.
Ob neue Wallbox, freistehende Ladesäule, vorhandenes Ladenetz oder reines Lade-Backend: Die passende Lösung richtet sich nach Nutzergruppen, Ladepunkten, OCPP-Kompatibilität, elektrischer Leistung, Abrechnung, Schnittstellen und gewünschtem Serviceumfang.
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ChargePoint Ladestationen und Ladesoftware als skalierbare Unternehmenslösung
Wer Ladeinfrastruktur für einen Unternehmensstandort, einen Fuhrpark, eine Gewerbeimmobilie oder ein wachsendes Ladenetz plant, benötigt mehr als eine einzelne Wallbox. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Ladestation, Ladesoftware, Energieverteilung, Nutzerverwaltung, Abrechnung, Monitoring und Support. Ancud IT unterstützt Unternehmen dabei, ChargePoint Ladestationen und passende Softwareanwendungen bedarfsgerecht zu planen, zu konfigurieren und in vorhandene Geschäftsprozesse einzubinden. Dabei kann ein vollständiges Projekt mit Hardware und Installation beauftragt oder ausschließlich eine softwarebasierte Lösung für bereits vorhandene Ladepunkte umgesetzt werden.
Die Lösung wird nicht nach einem starren Standardschema zusammengestellt. Anzahl und Typ der Ladepunkte, Fahrzeugklassen, Parkdauer, Ladeleistung, verfügbare Anschlussleistung, Zugriffsregeln, Tarifmodelle und spätere Erweiterungen werden gemeinsam betrachtet. So können Unternehmen eine einzelne ChargePoint Ladestation kaufen, mehrere Ladestationen bestellen, ein standortübergreifendes Projekt beauftragen oder eine vorhandene Infrastruktur mit neuer Lademanagement Software weiterentwickeln lassen. Ziel ist eine technisch nachvollziehbare, wirtschaftlich planbare und langfristig betreibbare Ladeumgebung.
Nur Ladesoftware für vorhandene Ladestationen beauftragen
Nicht jedes Projekt beginnt mit dem Kauf neuer Hardware. Viele Unternehmen besitzen bereits Wallboxen oder Ladesäulen verschiedener Hersteller, möchten jedoch Verwaltung, Überwachung und Abrechnung vereinheitlichen. In diesem Fall kann Ancud IT eine reine Ladesoftware beziehungsweise ein passendes Backend auswählen, beauftragen und einführen. Vorhandene Ladepunkte werden technisch erfasst, Schnittstellen und Protokolle werden bewertet und der benötigte Funktionsumfang wird definiert. Dadurch lässt sich eine neue Softwarelösung umsetzen lassen, ohne automatisch alle vorhandenen Ladestationen ersetzen zu müssen.
Je nach Ausgangslage kann die Leistung eine Bestandsaufnahme, die Prüfung der OCPP-Kompatibilität, die Backend-Migration, die Konfiguration von Nutzergruppen, die Übernahme vorhandener Stammdaten sowie die Anbindung von Abrechnung und Reporting umfassen. Unternehmen können die Software separat beauftragen, zusätzliche Softwareanwendungen entwickeln lassen oder eine schrittweise Migration anfragen. Ob eine bestimmte Ladestation vollständig unterstützt wird, hängt von Modell, Firmware, OCPP-Version und den tatsächlich freigegebenen Funktionen ab; deshalb wird die Kompatibilität vor der produktiven Umstellung geprüft.
Herstellerübergreifendes Lademanagement mit OCPP
Offene Schnittstellen sind eine wichtige Voraussetzung, wenn Ladestationen verschiedener Hersteller zentral verwaltet werden sollen. Die ChargePoint Plattform kann neben ChargePoint Hardware auch OCPP-kompatible Modelle einbinden; be.ENERGISED ist als hardwareunabhängige Plattform für den Betrieb und die Erweiterung von Ladenetzwerken ausgelegt. Für Unternehmen bedeutet das: Bestehende Geräte müssen nicht allein wegen eines neuen Backends ausgetauscht werden. Ancud IT kann prüfen, welche Ladepunkte eingebunden werden können, welche Funktionen verfügbar sind und welche Anpassungen für einen stabilen Betrieb erforderlich sind.
OCPP allein garantiert jedoch nicht, dass jede Funktion bei jedem Hersteller identisch arbeitet. Autorisierung, Fernstart, Tariflogik, Messdaten, Firmware-Management, Fehlercodes oder intelligentes Lastmanagement können sich je nach Modell unterscheiden. Deshalb sollte eine herstellerübergreifende Lösung nicht pauschal bestellt, sondern technisch qualifiziert beauftragt werden. Ancud IT dokumentiert die vorhandenen Geräte, stimmt den Soll-Funktionsumfang ab und kann notwendige Integrationen entwickeln lassen. Auf dieser Grundlage lässt sich die Ladesoftware kontrolliert einführen und bei Bedarf auf weitere Standorte ausrollen.
Softwareanwendungen für Betrieb, Nutzer und Abrechnung
Moderne Softwareanwendungen für Ladeinfrastruktur bündeln zahlreiche Aufgaben in einer zentralen Oberfläche. Betreiber können Ladepunkte überwachen, Verfügbarkeiten prüfen, Nutzergruppen verwalten, Zugriffsregeln festlegen und Ladevorgänge auswerten. Zusätzlich lassen sich Preise, Tarife, Zeitfenster oder priorisierte Nutzergruppen konfigurieren. Für Firmenparkplätze kann beispielsweise zwischen Mitarbeitenden, Dienstwagen, Gästen und externen Nutzern unterschieden werden. Für Flotten können Ladeberechtigungen und betriebliche Prioritäten abgebildet werden.
Weitere Softwareanwendungen betreffen Abrechnung, Rechnungsdaten, Roaming, Berichte, Störungsmeldungen, Wartelisten, Energieauswertung und rollenbasierte Administration. Welche Module sinnvoll sind, richtet sich nach Geschäftsmodell und Nutzerstruktur. Ancud IT kann einen vorhandenen Funktionskatalog analysieren, ein geeignetes Paket anfragen und die Einführung beauftragen. Bei individuellen Anforderungen lassen sich zusätzliche Dashboards, Schnittstellen, Datenexporte oder automatisierte Abläufe entwickeln lassen, damit die Ladesoftware nicht isoliert arbeitet, sondern die betrieblichen Prozesse unterstützt.
Cloud-Backend und zentrale Verwaltung mehrerer Standorte
Ein cloudbasiertes Backend ist besonders relevant, wenn mehrere Standorte, viele Ladepunkte oder unterschiedliche Nutzergruppen verwaltet werden. Statt jede Ladestation einzeln zu prüfen, erhalten Verantwortliche eine zentrale Übersicht über Status, Nutzung und Ereignisse. Damit können Unternehmen neue Standorte schrittweise hinzufügen, Berechtigungen zentral ändern und Berichte einheitlich erstellen. Eine solche Lösung lässt sich für einen kleinen Firmenparkplatz einführen und später zu einer umfassenden Plattform für Fuhrparks, Immobilien oder öffentliche Ladeangebote erweitern.
Ancud IT unterstützt bei Mandantenstruktur, Rollen, Standortlogik, Benutzerverwaltung und Reporting. Auch die technische Verantwortlichkeit kann klar aufgeteilt werden: Interne Administratoren erhalten definierte Rechte, während Betrieb, Monitoring oder Support extern betreut werden. Unternehmen können die Cloud-Konfiguration beauftragen, laufende Betreuung anfragen und das Backend dauerhaft betreuen lassen. Bei neuen Anforderungen können weitere Softwareanwendungen ergänzt oder bestehende Funktionen entwickeln lassen, ohne die gesamte Ladeinfrastruktur neu aufzubauen.
Integration in ERP, Flottenmanagement und Gebäudetechnik
Ladeinfrastruktur erzeugt Daten, die auch für andere Unternehmenssysteme relevant sind. Ladevorgänge können Kostenstellen, Fahrzeugen, Mitarbeitenden, Mietparteien oder Kunden zugeordnet werden. Deshalb kann eine Verbindung zu ERP, Fuhrparkverwaltung, Energiemanagement, Gebäudetechnik, Kundenportalen oder Buchhaltung sinnvoll sein. Über verfügbare APIs und standardisierte Schnittstellen lassen sich Datenflüsse automatisieren und doppelte Datenerfassung reduzieren.
Ancud IT kann die Integrationsanforderungen aufnehmen, Schnittstellen beauftragen und individuelle Softwareanwendungen und Integrationen entwickeln lassen. Dazu gehören beispielsweise Stammdatensynchronisation, automatisierte Nutzeranlage, Export von Ladedaten, Übergabe an Abrechnungssysteme oder Einbindung in interne Portale. Unternehmen können eine einzelne Schnittstelle anfragen, eine umfassende Systemintegration umsetzen lassen oder eine eigene Anwendung entwickeln lassen. Vor Projektbeginn werden Datenquellen, Verantwortlichkeiten, Datenschutz, Fehlerbehandlung und Wartbarkeit geklärt.
White-Label-Lösung und eigene digitale Ladeangebote
Für Betreiber, Energieversorger, Immobilienunternehmen oder Mobilitätsdienstleister kann eine White-Label-Lösung interessant sein. Dabei steht gegenüber den Nutzern die eigene Marke im Vordergrund, während das technische Backend zentrale Funktionen für Betrieb, Abrechnung und Kundenverwaltung bereitstellt. Je nach Plattform und Vertrag können Portale, Apps, Tarifmodelle und Kommunikationsprozesse an das eigene Angebot angepasst werden. Diese Variante eignet sich für Unternehmen, die nicht nur interne Ladepunkte verwalten, sondern ein eigenes digitales Ladeprodukt aufbauen möchten.
Ancud IT kann Anforderungen an Markenauftritt, Nutzerführung, Rollen und Prozesse analysieren, verfügbare Standardfunktionen konfigurieren und zusätzliche Softwareanwendungen entwickeln lassen. Ein White-Label-Projekt sollte als eigenständiges Digitalprojekt beauftragt werden, weil neben Technik auch Datenschutz, Vertragsprozesse, Zahlungsabläufe, Support und laufender Betrieb berücksichtigt werden müssen. Unternehmen können zunächst ein Konzept anfragen und anschließend die Einführung schrittweise umsetzen lassen.
Lastmanagement und wirtschaftliche Nutzung der Anschlussleistung
Die Zahl der Ladepunkte sagt allein wenig über den tatsächlichen Energiebedarf aus. Wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, muss die verfügbare Anschlussleistung kontrolliert verteilt werden. Dynamisches oder statisches Lastmanagement kann helfen, Leistungsspitzen zu begrenzen und vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen. Welche Lösung geeignet ist, hängt von Gebäudelast, Messkonzept, Ladezeiten, Fahrzeugprioritäten und technischer Ausstattung ab.
Lademanagement Software kann Ladeleistung überwachen, Vorgaben anwenden und definierte Prioritäten berücksichtigen. Für Flotten kann beispielsweise die Abfahrtsbereitschaft wichtiger Fahrzeuge priorisiert werden; an Bürostandorten kann die Leistung über lange Parkzeiten verteilt werden. Ancud IT kann Lastmanagement anfragen, technische Komponenten beauftragen und die Konfiguration umsetzen lassen. Bei komplexen Standorten können Unternehmen individuelle Regeln oder Datenanbindungen entwickeln lassen und später an neue Betriebsbedingungen anpassen.
Planung, Installation und Inbetriebnahme von ChargePoint Hardware
Wenn neue ChargePoint Ladestationen benötigt werden, umfasst das Projekt mehr als die Bestellung der Geräte. Montageort, Leitungswege, Schutztechnik, Fundament, Netzwerkverbindung, Anschlussleistung und Genehmigungsfragen müssen frühzeitig berücksichtigt werden. Ancud IT unterstützt bei der Zusammenstellung der Lösung und koordiniert die erforderlichen Schritte mit geeigneten Fachpartnern. Unternehmen können ChargePoint Ladestationen kaufen, die Installation beauftragen und das Gesamtprojekt bis zur betriebsbereiten Übergabe umsetzen lassen.
Vor der Inbetriebnahme werden Hardware, Kommunikation, Backend-Zuordnung, Nutzerrechte und gewünschte Softwareanwendungen konfiguriert. Anschließend können Testladevorgänge, Funktionsprüfung und Dokumentation erfolgen. Bei mehreren Standorten empfiehlt sich ein standardisiertes Rollout-Konzept, damit Konfiguration und Qualität reproduzierbar bleiben. Unternehmen können einen Pilotstandort bestellen, die Ergebnisse bewerten und danach weitere Ladepunkte beauftragen.
Migration eines bestehenden Lade-Backends
Ein Backend-Wechsel erfordert eine kontrollierte Planung. Neben der technischen Verbindung der Ladestationen müssen Nutzerkonten, RFID-Medien, Tarife, Standortdaten, Abrechnungsprozesse und historische Informationen berücksichtigt werden. Eine unvorbereitete Umstellung kann zu Ausfällen oder unvollständigen Daten führen. Deshalb wird zunächst geklärt, welche Informationen exportiert werden können und welche Funktionen im neuen System neu konfiguriert werden müssen.
Ancud IT kann die Migration als eigenes Projekt beauftragen, Testgeräte anbinden und einen schrittweisen Übergang vorbereiten. Je nach Umfang können Schnittstellen, Datenübernahmen und Betriebsprozesse neu entwickelt oder eingerichtet werden. Betreiber können eine Machbarkeitsprüfung anfragen, die Migration umsetzen lassen und den anschließenden Betrieb betreuen lassen. Für kritische Standorte werden Rückfallplan, Testkriterien und Verantwortlichkeiten vorab definiert.
ChargePoint Preise, Softwarepreise und laufende Kosten
Der Preis einer Ladeinfrastruktur hängt nicht nur vom Preis der Ladestation ab. Anzahl und Typ der Geräte, Montage, Elektroarbeiten, Fundament, Netzwerkanbindung, Lastmanagement, Inbetriebnahme und Projektkoordination beeinflussen die Investition. Bei einer reinen Softwarelösung entstehen andere Kosten: Hier sind Anzahl der Ladepunkte, benötigte Module, Backend-Leistungen, Abrechnung, Integrationen, Migration, Support und Vertragslaufzeit relevant. Deshalb lassen sich Preise erst nach einer kurzen Bedarfsanalyse sinnvoll vergleichen.
Ancud IT erstellt ein individuelles Angebot, in dem einmalige und laufende Kosten nachvollziehbar getrennt werden können. Unternehmen sehen dadurch, welche Preise für Hardware, Konfiguration, Integration, Softwareanwendungen, Betrieb und Service vorgesehen sind. Ein günstiger Gerätepreis ist nicht automatisch die wirtschaftlichste Lösung, wenn später zusätzliche Schnittstellen oder manuelle Prozesse erforderlich werden. Wer ChargePoint Ladestationen kaufen oder Ladesoftware beauftragen möchte, sollte deshalb Gesamtkosten, Erweiterbarkeit und Betriebsaufwand gemeinsam bewerten.
Sie können eine konkrete Konfiguration anfragen, mehrere Varianten mit unterschiedlichen Preisen vergleichen oder zunächst eine technische Vorprüfung beauftragen. Auch ein stufenweiser Ausbau kann sinnvoll sein: zuerst Backend und Pilotstandort einführen, danach zusätzliche Ladepunkte bestellen und weitere Softwareanwendungen ergänzen. So bleiben Kosten kontrollierbar und Entscheidungen können auf realen Betriebsdaten basieren.
Wartung, Support und laufende Betreuung
Nach der Inbetriebnahme beginnt der produktive Lebenszyklus der Ladeinfrastruktur. Verfügbarkeit, Störungsbearbeitung, Softwarekonfiguration, Nutzerfragen und Erweiterungen müssen organisiert werden. Je nach Projekt können Unternehmen Wartung buchen, technischen Service anfragen und Monitoring oder Administration dauerhaft betreuen lassen. Der konkrete Leistungsumfang reicht von punktueller Unterstützung bis zu einem abgestimmten Betriebsmodell.
Für Hardware können vorbeugende Prüfungen, Fehleranalyse und Austauschkoordination relevant sein. Für Ladesoftware gehören Benutzerverwaltung, Tarifänderungen, Berichtsanpassungen, Schnittstellenüberwachung und Release-Begleitung zu den möglichen Leistungen. Unternehmen können einen Servicevertrag beauftragen, Wartung buchen oder bei Bedarf einzelnen Service anfragen. Bei individuellen Integrationen kann Ancud IT auch Weiterentwicklung und technische Betreuung übernehmen, damit die Softwareanwendungen langfristig funktionsfähig bleiben.
Welche Lösung sollten Unternehmen anfragen?
Für einen neuen Standort bietet sich häufig ein Gesamtprojekt aus ChargePoint Hardware, Ladesoftware, Installation und Support an. Bei vorhandenen OCPP-kompatiblen Ladestationen kann dagegen eine reine Software- oder Migrationslösung ausreichen. Betreiber mit eigenem Mobilitätsangebot benötigen möglicherweise White-Label-Funktionen, Abrechnung, Roaming und individuelle Softwareanwendungen. Flotten wiederum priorisieren oft Lastmanagement, Fahrzeugbereitschaft und die Verbindung zum Fuhrparkmanagement.
Über das Anfrageformular können Sie angeben, ob Sie Ladestationen bestellen, nur Ladesoftware anfragen, vorhandene Hardware integrieren, ein Backend migrieren oder individuelle Softwareanwendungen entwickeln lassen möchten. Ancud IT prüft die Ausgangslage und erstellt eine passende Empfehlung. Sie können Planung und Integration beauftragen, die komplette Einführung umsetzen lassen, den Betrieb betreuen lassen, Wartung buchen oder technischen Service anfragen. So erhalten Sie keine isolierte Einzelkomponente, sondern eine Lösung, die zu Standort, Nutzergruppen und Unternehmenszielen passt.
Für welche Einsatzbereiche eignet sich ChargePoint?
Unternehmen und Mitarbeitende
Ladepunkte auf Firmenparkplätzen schaffen einen zusätzlichen Service für Mitarbeitende und unterstützen die Elektrifizierung von Pool- und Dienstfahrzeugen.
Fuhrparks und Logistik
Flottenverantwortliche erhalten eine zentrale Übersicht über Ladeinfrastruktur, Nutzung und mehrere Standorte.
Kunden- und Besucherparkplätze
Hotels, Autohäuser, Handelsflächen und Immobilien können Ladeangebote für Kunden, Gäste und Mieter bereitstellen.
ChargePoint Ladesoftware für vorhandene Ladestationen
Ancud IT bietet nicht nur neue ChargePoint Ladestationen an. Unternehmen können auch ausschließlich Ladesoftware, ein Cloud-Backend oder individuelle Softwareanwendungen für eine bereits vorhandene Ladeinfrastruktur beauftragen.
Softwareanwendungen und Backend
- Zentrale Verwaltung von Ladepunkten und Standorten
- Nutzer-, Rollen- und Zugriffsverwaltung
- Tarife, Preise und automatisierte Abrechnungsprozesse
- Monitoring, Berichte und Störungsmeldungen
- White-Label-Portale und digitale Ladeangebote
- API-Anbindung an ERP, Flotte und Gebäudemanagement
Integration verschiedener Hersteller
- Prüfung vorhandener Ladestationen und Firmware
- Integration technisch geeigneter OCPP-kompatibler Modelle
- Migration eines bestehenden Lade-Backends
- Einbindung mehrerer Hersteller in eine Plattform
- Individuelle Schnittstellen und Datenmigration
- Schrittweiser Pilotbetrieb vor dem vollständigen Rollout
Die konkrete Kompatibilität wird vor der Umsetzung anhand von Hersteller, Modell, Firmware, OCPP-Version und benötigten Funktionen geprüft. Dadurch bleibt die Aussage technisch belastbar und die Softwarelösung kann passend zum vorhandenen Bestand konfiguriert werden.

Symbolbild – die konkrete Produktausführung kann je nach Modell und Konfiguration abweichen.
Boden- und Wandmontage passend zum Standort
- Wandmontage für kompakte Installationen
- Freistehende Ausführung für Parkplätze und mehrere Ladepunkte
- Kabelmanagement für eine aufgeräumte und sichere Nutzung
- Erweiterbare Konfigurationen für wachsende Anforderungen
- Autorisierung und Verwaltung abhängig vom gewählten System
Cloud-Monitoring, Support und ChargePoint Assure
Für geschäftskritische Ladeinfrastruktur ist ein verlässlicher Betrieb entscheidend. Abhängig vom gewählten Servicepaket können Remote-Monitoring, Support, Fehleranalyse, Wartungskoordination und weitere Betriebsleistungen kombiniert werden.
- Zentrale Verwaltung von Ladepunkten und Standorten
- Überwachung und Auswertung des Betriebs
- Unterstützung bei Störungen und technischen Fragen
- Planbare Wartungs- und Serviceleistungen
- Skalierbare Lösung für einzelne Standorte und Flotten

Symbolbild – konkrete Funktionen und Leistungsumfänge richten sich nach Produkt- und Servicevertrag.
Von der Anfrage bis zur betriebsbereiten Lade- und Softwarelösung
1. Bedarf klären
Einsatzort, Nutzergruppen, Anzahl der Fahrzeuge und gewünschte Leistungen erfassen.
2. Standort prüfen
Elektrische Leistung, Montageort, Leitungswege und Erweiterungsmöglichkeiten bewerten.
3. Lösung konfigurieren
Hardware, Ladesoftware, Integration, Autorisierung und Service auswählen.
4. Angebot erhalten
Transparente Leistungen, Preise und Projektkosten in einem individuellen Angebot.
5. Installation
Installation, Backend-Integration, Konfiguration und technische Abnahme koordinieren.
6. Betrieb und Support
Monitoring, Wartung, Support und spätere Erweiterungen bedarfsgerecht vereinbaren.
ChargePoint Ladestationen oder Ladesoftware konfigurieren und Angebot anfordern
Teilen Sie uns mit, ob Sie neue Ladestationen, nur Ladesoftware, eine herstellerübergreifende Integration oder die Migration eines vorhandenen Backends benötigen. Wir prüfen die Angaben und erstellen eine passende Empfehlung beziehungsweise ein individuelles Angebot.
Angaben zur Lade- und Softwareanfrage
- Neue Ladestationen, reine Ladesoftware oder Backend-Migration
- Anzahl neuer beziehungsweise vorhandener Ladepunkte
- Hersteller, Modelle, Firmware und bekanntes OCPP-Protokoll
- Nutzung durch Mitarbeitende, Kunden, Gäste, Flotte oder Öffentlichkeit
- Gewünschte Softwareanwendungen, Abrechnung, Integration und Support
- Standorte, vorhandenes Backend und gewünschter Projektstart
Häufig gestellte Fragen zu ChargePoint Ladestationen und Ladesoftware
Welche ChargePoint Ladestation passt zu unserem Unternehmen?
Die Auswahl hängt von Anzahl der Nutzer, Fahrzeugen, Parkdauer, vorhandener elektrischer Leistung, Montageort und gewünschtem Cloud- beziehungsweise Serviceumfang ab. Eine kurze Bedarfsanalyse schafft die Grundlage für eine passende Konfiguration.
Sind Wand- und Bodenmontage möglich?
Je nach Produkt und Standort können kompakte Wandlösungen oder freistehende Konfigurationen eingesetzt werden. Die konkrete Eignung wird im Rahmen der technischen Prüfung festgelegt.
Können mehrere Standorte zentral verwaltet werden?
Cloudbasiertes Management kann die zentrale Verwaltung und Auswertung mehrerer Ladepunkte und Standorte ermöglichen. Der genaue Funktionsumfang richtet sich nach gewählter Plattform und Vertrag.
Was kostet eine ChargePoint Ladestation?
Der Gesamtpreis hängt von Hardware, Anzahl der Ladepunkte, Montage, Elektroarbeiten, Software, Inbetriebnahme und Service ab. Nach einer kurzen Projektaufnahme erstellen wir ein individuelles Angebot.
Übernimmt Ancud IT auch Installation und Wartung?
Ancud IT kann Planung, Beschaffung, technische Koordination, Installation, Inbetriebnahme und laufende Betreuung als Gesamtprojekt organisieren. Der konkrete Leistungsumfang wird im Angebot festgelegt.
Können bestehende Systeme integriert werden?
Abhängig von den verfügbaren Schnittstellen können Lade-, Flotten-, Abrechnungs- oder Unternehmenssysteme angebunden werden. Für individuelle Anforderungen bietet Ancud IT individuelle Softwareentwicklung und Integration.
Können wir ausschließlich Ladesoftware ohne neue Ladestationen beauftragen?
Ja. Ancud IT kann eine reine Backend-, Cloud- oder Softwarelösung für bereits vorhandene Ladepunkte prüfen und konfigurieren. Voraussetzung ist, dass die eingesetzten Modelle und benötigten Funktionen technisch unterstützt werden.
Funktioniert die Software mit Ladestationen verschiedener Hersteller?
Die Integration kann für technisch geeignete OCPP-kompatible Modelle verschiedener Hersteller erfolgen. Vor der Umstellung werden Hersteller, Modell, Firmware, OCPP-Version und benötigte Funktionen geprüft, da der konkrete Funktionsumfang je nach Gerät abweichen kann.
ChargePoint Lade- oder Softwareprojekt starten
Konfigurieren Sie neue Ladeinfrastruktur, reine Ladesoftware oder eine herstellerübergreifende Integration und besprechen Sie Anforderungen, Kosten und Umsetzung direkt mit Ancud IT.