Wir bieten  umfassende KI-Beratung: Transformieren Sie Ihre Unternehmens IT  mit  Agentischer KI in Bereichen wie  Marketing, Wissensmanagement,  Dokumentation, Servicemanagement, Geschäftsprozessen oder Qualitätssicherung.

RAG, Agentische KI,  LLMs, Open Source  Modelle, etc.

Heute steht eine explodierende Zahl von KI Tools zur Verfügung, wo schnell der Überblick verloren geht. KI im Unternehmen braucht ein Konzept und Rahmen,   die verschiedenen Agenten und Werkzeuge müssen integriert handeln. KI muss orchestriert  werden.  Wie jede Innovation  erfordert  auch KI Einführung    kompetente Begleitung, um Fehler zu vermeiden. Kunden, Mitarbeiter, Partner, die  mit KI konfrontiert werden sollten ihre KI entweder gar nicht bemerken, oder wenn, dann positiv erleben. Daher sind einige Aspekte zu beachten. Wir bei Ancud IT beraten seit Jahren Unternehmen bei der Einführung einer menschengerechten,  souveränen KI, die reale Mehrwerte liefert.

KI-Beratung Bild

Wissensmanagement mit RAG

Generative KI mit Retrieval-Augmented Generation (RAG) verbindet LLMs mit firmeneigenen Dokumenten und Unternehmenswissen, um präzise, kontextbasierte Antworten zu liefern – ohne teures Retraining. Dokumente werden in Vektordatenbanken (z. B. Pinecone) indiziert, und bei Anfragen holt RAG relevante Infos ab, was Halluzinationen minimiert und Echtzeit-Zugriff auf Handbücher, Wikis oder Verträge ermöglicht. Ideal für Einarbeitung und tägliche Abfragen in eurem Umfeld.

Agentische KI-Prozessautomation

Agentische KI in n8n automatisiert mehrstufige Workflows wie Dokumentenverarbeitung (Rechnungen extrahieren, buchen), Planung/Buchung von Arbeitsleistungen und Monitoring von Dienstleistungen durch autonome Agenten. Diese zerlegen Aufgaben, nutzen Tools (z. B. CRM-Integration), prüfen Zwischenschritte und triggern Aktionen – DSGVO-konform und skalierbar. Spart bis zu 80% manuelle Arbeit in ERP-Prozessen.

Customer Service Automation

Generative KI übernimmt Kundenanfragen-Beantwortung, Auftragsüberwachung, Reklamationsmanagement und plantechnischen Service/Wartung durch Chatbots mit RAG und Echtzeit-Analyse. Sie klassifiziert Anliegen, generiert personalisierte Antworten, fasst Gespräche zusammen und eskaliert bei Bedarf – für 24/7-Support und schnellere Lösungen. Reduziert Bearbeitungszeit und steigert Zufriedenheit in eurem Dienstleistungsalltag.

Sie möchten die Vorteile von KI-Lösungen nutzen, um Ihr Unternehmen weiter zu bringen?

Kommen Sie auf uns zu – wir beraten Sie gerne über Möglichkeiten und Anforderungen, damit Sie so schnell wie möglich auf die Überholspur kommen!

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Was macht eine KI-Beratung konkret?

Sie analysiert Prozesse und Daten, identifiziert sinnvolle Use Cases, erstellt ein Konzept (Technik, Organisation, Datenschutz) und begleitet Implementierung, Schulung und Betrieb.

Für welche Unternehmensbereiche lohnt sich KI besonders?

Vor allem für Bereiche mit vielen wiederkehrenden Tätigkeiten und Daten: Service/Helpdesk, Vertrieb/Marketing, HR, Controlling, Dokumentenbearbeitung, Wissensmanagement und IT-Service-Management.

Wie starte ich ein KI-Projekt im Unternehmen?

Mit einem kleinen, klar abgegrenzten Pilot: Ziel definieren, Datenquelle wählen, technischen Ansatz festlegen (z.B. RAG, Agenten, Automatisierung), Erfolgskriterien bestimmen und iterativ ausbauen.

Welche Daten brauche ich für KI?

Strukturierte Daten (z.B. CRM, ERP) und unstrukturierte Daten (Dokumente, Mails, Tickets). Wichtig sind Qualität, Vollständigkeit, Berechtigungskonzepte und ein klar definierter Scope.

Ist der Einsatz von KI DSGVO-konform möglich?

Ja, wenn Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Datenminimierung, Löschkonzepte, Auftragsverarbeitung und Transparenz (z.B. Info an Betroffene) sauber umgesetzt werden und passende Tools gewählt werden.

Dürfen wir personenbezogene Daten in KI-Systeme geben?

Nur, wenn eine Rechtsgrundlage besteht, Verträge zur Auftragsverarbeitung vorhanden sind, der Speicherort (EU/EWR) passt und keine unnötigen Daten verarbeitet werden. Sensible Daten nur mit besonderer Vorsicht.

Müssen wir eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) machen?

Bei hohem Risiko für Betroffene (z.B. Profiling, umfangreiche Überwachung, automatisierte Entscheidungen mit Wirkung) ist eine DSFA verpflichtend. Das sollte früh mit Datenschutzbeauftragten geklärt werden.

Was bedeutet der EU AI Act für uns?

Er klassifiziert KI-Anwendungen in Risikokategorien und macht für bestimmte Klassen Pflichten zu Transparenz, Dokumentation, Monitoring und Governance verbindlich. Unternehmen sollten eine KI-Governance aufbauen.

Wer trägt die Verantwortung, wenn KI Fehler macht?

Verantwortlich bleibt immer das Unternehmen, nicht das System. Deshalb sind klare Prozesse, menschliche Freigaben (Human-in-the-Loop) und dokumentierte Entscheidungskriterien wichtig.

Wie unterscheiden sich KI-Agenten von „klassischer“ Automatisierung?

Klassische Automatisierung folgt starren Regeln, KI-Agenten agieren zielorientiert, planen Schritte selbstständig, passen sich an Kontext an und können mit anderen Systemen interagieren.

Welche technischen Grundlagen braucht ein Unternehmen?

Zuverlässige Datenquellen, Schnittstellen (APIs), Identity & Access Management, Logging/Monitoring, ggf. Vektordatenbank für RAG, Container/Cloud-Infrastruktur und ein Rechte- & Rollenkonzept.

Was ist RAG (Retrieval-Augmented Generation) im Wissensmanagement?

RAG holt relevante Inhalte aus Ihren Datenbeständen und kombiniert sie mit einem Sprachmodell, sodass Antworten aus Ihren Dokumenten stammen und besser prüfbar sind.

Wie integrieren wir KI in bestehende Systeme (z.B. Odoo, Weclapp, ITSM-Tools)?

Über APIs, Webhooks oder Middleware. KI-Dienste werden als zusätzliche Services angebunden, die Daten aus bestehenden Systemen holen, verarbeiten und Ergebnisse zurückspielen.

Wie messen wir den Erfolg eines KI-Projekts?

Über vorher definierte KPIs: Bearbeitungsdauer, Fehlerquoten, Ticketvolumen, First-Call-Resolution, Durchlaufzeiten von Dokumenten, Mitarbeiterzufriedenheit oder Umsatz-/Kosten-Effekte.

Welche Risiken bestehen beim Einsatz von generativer KI?

Halluzinationen, Datenschutzverletzungen, Verbreitung vertraulicher Infos, Bias/Diskriminierung, Intransparenz von Entscheidungen und Abhängigkeit von Anbietern. Diese Risiken lassen sich durch Architektur, Prozesse und Governance reduzieren.

Brauchen wir interne KI-Experten oder reicht externe Beratung?

Für den Start reicht oft externe Expertise, mittel- bis langfristig ist ein Mix sinnvoll: internes „KI-Product-Owner“-Team plus externe Spezialisten für Architektur, Sicherheit und komplexe Implementierungen.

Wie verändern sich Rollen und Jobs durch KI?

Die Spannweite ist groß: von wenigen Tausend Euro für einen Pilot bis zu sechsstelligen Beträgen für umfassende Integrationen. Kosten hängen ab von Scope, Integrationstiefe, Lizenzen und Change-Aufwand.

Was kostet ein KI-Projekt typischerweise?

Die Spannweite ist groß: von wenigen Tausend Euro für einen Pilot bis zu sechsstelligen Beträgen für umfassende Integrationen. Kosten hängen ab von Scope, Integrationstiefe, Lizenzen und Change-Aufwand.

Wie stellen wir sicher, dass KI-Ergebnisse nachvollziehbar bleiben?

Durch Logging, Versionierung von Modellen/Prompts, Dokumentation von Regeln, Explainability-Ansätze (z.B. Anzeige der genutzten Quellen) und definierte Freigabeprozesse.

Wie binden wir Betriebsrat und Mitarbeitende ein?

Frühzeitig und transparent: Ziele, Nutzen und Grenzen der KI erklären, Mitbestimmungsrechte beachten, Pilotprojekte gemeinsam definieren, Schulungen anbieten und Feedbackschleifen einbauen.